1:40 Stunden – und trotzdem zu kurz
Am vergangenen Freitag hatten wir Besuch im Studio, der sich nicht nach „Interview“ angefühlt hat, sondern nach Live-Erlebnis. Michael Grimm war da – und hat aus seinem Leben erzählt, wie man es nur erzählen kann, wenn man wirklich was erlebt hat: mit Tempo, Humor, Herz und diesem Blick, der sagt: „Warte… da war noch was!“
Wir sind mit Michael einmal quer durch sein Universum geflogen. Von Extrabreit und Franz K. über Halber Liter bis zu Heiner Brand – und als wir dachten, jetzt wären wir musikalisch schon ziemlich weit gereist, kam plötzlich Alexander von Humboldt um die Ecke. Kein Witz. Michael hat einfach alles dabei: Musik, Bühne, Geschichten, Menschen, Zeiten – und diese besondere Gabe, aus allem einen Moment zu machen, der hängen bleibt.
Kein Wunder also, dass unsere Sendung am Ende 1 Stunde und 40 Minuten lang geworden ist. Und das Verrückte: Sie war immer noch zu kurz, um wirklich alles unterzubringen, was Michael im Gepäck hatte. Es gab ständig diese Stellen, an denen man merkt: Da ist noch eine Tür, da steht noch ein Kapitel, da kommt gleich noch eine Story, die eigentlich auch unbedingt rein muss.
Was bleibt, ist eine Folge, die nicht nur informiert, sondern mitreißt. Eine Folge, nach der man nicht sagt: „War nett“, sondern: „Okay – ich musste jetzt wirklich dranbleiben.“ Genau so mögen wir das bei Rundfunk Orange.
🎧 Hört rein – und sagt uns gerne, welche Station euch am meisten erwischt hat: Extrabreit? Halber Liter? Handball-Legende? Humboldt-Vibes?
Wir sind gespannt. Und Michael… der hat garantiert noch genug Stoff für mindestens eine zweite Runde. 🍊🎙️
Hier geht es direkt zur Folge:


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